Hamburg,  Di, 25. Sep 2018
 
 
 
 
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2018 Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg,
Carl von Ossietzky
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Praktischer Hinweis :
 
Diese Ausstellung ging hervor aus der Recherche von Roswitha Quadflieg rund um das Hamburg Kapitel aus Samuel Becketts "German Diaries", das sie 2003 als 28. und letzten Druck ihrer Raamin-Presse unter dem Titel "Alles kommt auf so viel an" in limitierter Auflage von 150 Exemplaren mit eigenen Bildern druckte. (Transkription und Nachwort Erika Tophoven).
Erstmalig wurde die Ausstellung im Winter 2003 in der Freien Akademie der Künste in Hamburg gezeigt (Mitarbeit Harald Butz), mit Ergänzungen im Winter 2006/07 in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, eine Hommage zum 100. Geburtstag Samuel Becketts 2006, innerhalb des Festivals "Beckett in Town".
 
Die online Fassung konzipierten Fritz-Renzo Heinze und Clemens-Tobias Lange, wobei sie so viele Fotos, wie möglich aus der Ausstellung übernahmen, und die "Textebene" so anlegten, dass der Betrachter im Wesentlichen durch Originalzitate von Samuel Beckett - in Englisch und Deutsch verfasst - spazieren kann (hier durchgehend fett/kursiv geschrieben).
   
 

Das »Navigationsmittel« durch diese virtuelle Ausstellung ist der Beckett-Kalender.
Ihm kann entweder über den Menü-Knopf »Kalender« oder über die Datenleiste ganz unten auf jeder Seite gefolgt und so jeder einzelne Tag der neun Wochen, die Samuel Beckett in Hamburg verbrachte, nachvollzogen werden. Vom 2. Oktober bis 4. Dezember 1936.

6 weitere Menü-Knöpfe führen zu den Hauptthemen des Hamburger Tagebuchs, die entweder als Listen oder über weiteres Bildmaterial dargestellt sind.
So findet sich unter »Kunsthalle« eine Diashow, die eine Reihe der Gemälde zeigt, die Beckett während seiner 11 Besuche der Hamburger Kunsthalle sah, notierte und zum Teil kommentierte.
Unter »Hamburger Maler« werden mit ausführlichen Biographien und einigen Werken die
10 vor Augen geführt, die Beckett persönlich kennen lernte. 5 von ihnen besuchte er in ihren Ateliers.